Rumänische Presse

Matthias und Daniel: Systematisch gefoltert von Rumäniens Justizapparat - Korruption mitten in der EU

Mehrere Mitarbeiter rumänischer Justizapparate setzen sogenannte „Agent Provocateurs“
(->Wikipedia für mehr Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Agent_Provocateur) ein, mit dem Vorhaben, wohlhabend erscheinende Touristen in Straftaten zu verwickeln.
So wurde auch gegen uns eine fingierte Strafakte vorbereitet, ein "Zeuge" und mehrere "Opfer" bezahlt und zum Unterschreiben von Aussagen gezwungen.
Unser Martyrium begann unter Einsatz von psychischer und physischer Folter,unmenschlichen Haftbedingungen,
Entzug von medizinischer Hilfe, extremer körperlicher Gewalt, Morddrohungen, versuchtem Mord,
versuchtem (beauftragtem) sexuellem Missbrauch an unserer Person usw...
Das Motiv war, horrende „Entschädigungs“-Summen von unseren Angehörigen zu erpressen,
und die extreme Homophobie im Lande weiter zu stärken.
Wir stehen bis heute unter nachweislicher Lebensgefahr, auch,
weil wir und unsere Unterstützer im Besitz von tausenden Dokumenten,
Telefonmitschnitten, Urteilen, Video / Audio- Überwachungsdateien usw. sind, die Staatsapparate belastenden.
Die rumänischen Behörden wollen diese am liebsten geheim halten.
Unsere Unterlagen decken skandalöse Zustände bei Polizei und Justiz, des EU-Staates Rumänien auf.
Auch Dokumente und Audio Dateien, bezüglich Misshandlung in Heimen für Jugendliche Obdachlose sind dabei.
Des weiteren haben wir durch unseren Zwangsaufenthalt in diversen Rumänischen Folteranstalten,
schriftliche Deklarationen von Menschen sammeln können (auch von Minderjährige Opfern),
die unter Berücksichtigung anderer geheimer Dokumente beweisen, welche Qualen und Folter, in mitten der EU alltäglich sind.
In einem Land, welches die Menschen durch Erpressung, Folter, und Willkür, mit Hilfe Millionen Korrupten Helfern der Staatsapparate unterdrückt.
Die Akteure sind gut vernetzt und operieren organisiert, um ihre skrupellosen Taten zu verdecken.
So wird auch unsere Ausreise in die Heimat Deutschland verhindert, um medienwirksame Blamage des rumänischen Staatsapparates zu vermeiden.
Rumänische, aber auch deutsche Exekutiven verweigern bis dato jegliche Ermittlungen gegen rumänische Amtsinhaber – trotz schwerer, aussagekräftiger Beweise.
Unsere Familien und wir wollen die entwürdigenden Geschehnisse im EU-Mitglied Rumänien vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) darstellen.
Die verantwortlichen Einzelpersonen (Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Minister, Direktoren, etc.)
sollen sich vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) rechtfertigen.
Wir wollen diese Menschenrechtsverletzungen innerhalb der EU aufdecken und zum Erliegen bringen. Vor allem auch wegen des Jubiläums 2017,
bezüglich der mittlerweile fast 11 Jährigen EU-Mitgliedschaft Rumäniens, darf solches Verhalten nicht von den europäischen Instanzen ignoriert werden.

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